Die geburtshilflichen und pädiatrischen Fachgesellschaften haben ihre Empfehlungen zur Versorgung infizierter Schwangerer und deren Neugeborenen aktualisiert. Nach 21 Monaten COVID-19-Pandemie hat die wissenschaftliche Datenlage zahlreiche neue Erkenntnisse hervorgebracht, die von der Autorinnen- und Autorengruppe jetzt in einem umfangreichen Update zusammengetragen wurden.

Die Verfügbarkeit hoch wirksamer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 stellt einen großen Fortschritt in der Bewältigung der Coronapandemie dar. Dennoch besteht, so eine Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, weiterhin Handlungsbedarf bei der Entwicklung von antiviralen Medikamenten.

Bakterien im Darm verpacken verschiedenste ihrer Biomoleküle in kleine Kapseln. Diese werden vom Blutkreislauf in verschiedene Organe des Körpers transportiert und sogar von Nervenzellen des Gehirns aufgenommen und verarbeitet. Das hat jetzt ein internationales Wissenschaftsteam gezeigt.

Die deutschen Anästhesisten haben einen eindringlichen Appell an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und seine Länderkollegen gerichtet. Darin fordern sie, wirksamere Schritte zur Eindämmung der Coronapandemie einzuleiten.

Insgesamt wurden von allen durchgeführten SARS-CoV-2-PCR-Tests in der vergangenen Woche (1. November 2021–7. November 2021) 178.849 positiv diagnostiziert (134.602 in der KW 43). An der wöchentlichen Datenerhebung der Akkreditierten Labore in der Medizin – ALM e.V. nahmen in der 44. Kalenderwoche erneut 179 Labore teil.

Die Coronakrise trifft sie besonders – Menschen, die bereits vor der Pandemie unter psychischen Erkrankungen wie Depressionen gelitten haben. Und von ihnen gibt es immer mehr.

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