Die Suche nach wirksamen antiviralen Mitteln gegen das neue Coronavirus läuft auf Hochtouren. Mit einem neuartigen Ansatz haben Tübinger Bioinformatiker nun eine Schwachstelle des Virus entdeckt, die für die Wirkstoffentwicklung genutzt werden könnte.

Jean Medawar und David Pyke veröffentlichten im Jahr 2000 das Buch „Hitler’s Gift. Scientists Who Fled Nazi Germany“ (gift = Geschenk) [1]. Die Verluste an geistiger Innovationskraft durch Vertreibung, Ausbürgerung oder Vernichtung von jüdischen Personen und Nazigegnern wird eindrücklich anhand der Verteilung der Nobelpreise dargestellt.

Wie geht es weiter mit der deutschen Krankenhauslandschaft, wenn wir die Corona-Pandemie überwunden haben? Mit dieser Frage beschäftigten sich bereits am 16. November letzten Jahres, mitten in der zweiten Welle, Politiker, Ärzte, Pfleger und Vertreter der Krankenkassen auf der Auftaktveranstaltung zum 43. Deutschen Krankenhaustag im Rahmen der virtual.MEDICA.

Schon in der ersten Welle der SARS-CoV-2-Pandemie wurde Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) als Risikofaktor für schwere COVID-19-Kranklheitsverläufe vermutet. Eine aktuelle Publikation verbessert nun die Datenlage.

Auf dem virtuellen 2020 Summit der Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe (CIRSE) wurden zum ersten Mal neue Real-Life-Daten zur Sicherheit und zum Gesamtüberleben von SIR-Spheres Y-90 Harz-Mikrosphären von Sirtex Medical vorgestellt.

Im vergangenen Jahr hatten wir zur Teilnahme an der wissenschaftlichen Befragung zum Thema „Fachkräftemangel im Labor: Realität oder hausgemachtes Problem? Können präzisere Online-Stellenanzeigen zum Abbau der Personalnot beitragen?“ aufgerufen.

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