Bei der Analyse molekularer Prozesse auf Basis einzelner Zellen entstehen schnell große Datenmengen. Forschende des Helmholtz Zentrums München und der TU München zeigen jetzt, welche Möglichkeiten ihr Computer-Algorithmus PAGA* bietet.

Eier auspusten und bunt bemalen: Für Kinder ist das vor Ostern ein Riesenspaß. Doch die kleinen Künstler sollten die Eier lieber nicht direkt mit dem Mund berühren, um eine Infektion mit Salmonellen zu vermeiden.

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Universitäts-Hautklinik und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg haben einen Algorithmus programmiert, der verdächtige Hautveränderungen digital beurteilen kann.

Bei fortgeschrittenem Eierstockkrebs ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Tumor auch nach zunächst erfolgreicher Standardtherapie schnell zurückkehrt. PARP-Inhibitoren verbessern die Prognose bei bestimmten genetischen Voraussetzungen der Erkrankung.

Die durch einen Herzinfarkt entstehende Entzündung und Narbenbildung kann zu bleibender Herzschwäche führen. MHH-Kardiologen aktivieren Abwehrzellen, um Herzinfarkte besser behandeln zu können.

Das Robert Koch-Institut stellt jetzt eine Infografik bereit, mit der die Prävention und Früherkennung der Sepsis erleichtert werden soll. Die Grafik richtet sich in erster Linie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens.

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