Vor allem Krebspatienten haben darunter zu leiden: Zwar ist der Krebs erfolgreich behandelt, doch zurück bleiben Folgen wie beispielsweise Lymphstauungen an Armen und Beinen. Ein neues Verfahren bietet erstmals Heilungschance bei Lymphstauungen.

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben nun eine neue Methode entwickelt, Immunzellen im lebenden Organismus zeitlich und räumlich zu verfolgen. Mit dieser neuen Methode können Tierversuche deutlich reduziert werden.

In Nordamerika sind in den vergangenen zehn Jahren mehr als sechs Millionen Fledermäuse in ihren Winterquartieren am Weißnasensyndrom verstorben. Auslöser für das Massensterben ist ein Pilz. Fledermausforscher der Universität Greifswald haben herausgefunden, dass die Sterberate in den Winterquartieren der europäischen Fledermäuse dagegen sehr gering ist.

Eine chronische Herzinsuffizienz ist häufig die Folge von Entzündungen am Herzen. Die Schäden lassen sich in den betroffenen Patienten gut nachweisen, die Zellen, die den Verlauf und die Heilung des Gewebes beeinflussen, arbeiteten bislang jedoch im Verborgenen.

Masern gelten als eine der ansteckendsten viralen Infektionskrankheiten. Die Übertragung des Masernvirus erfolgt vorwiegend durch Tröpfcheninfektion.

Immer mehr Bakterien haben in den vergangenen Jahren Abwehreigenschaften gegen Antibiotika entwickelt. Ein neuer Ansatz von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) soll dabei helfen, diese Resistenzen zu überwinden.

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