Wissenschaftler der Unimedizin Mainz haben einen bisher unbekannten Mechanismus zur Regulation der Blutgefäßfunktion entdeckt. Dies könnte einen neuartigen Ansatz für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie der Koronaren Herzerkrankung bieten.

Die Coronapandemie hat den Menschen in Deutschland die Dringlichkeit einer umfassenden Digitalisierung des Gesundheitswesens vor Augen geführt.

Mitarbeitende in Kliniken und Pflegeeinrichtungen zählten mit zu den ersten, die sich gegen COVID-19 impfen lassen konnten, so auch am Freiburger Universitätsklinikum. Wie häufig bei ihnen Nebenwirkungen auftraten und ob und wie häufig es dadurch zu Arbeitsausfällen kam, haben Mediziner nun im Rahmen einer Befragungsstudie ermittelt.

 

Beschäftigte im Gesundheitswesen waren und sind durch die COVID-19-Pandemie schwer belastet. Diejenigen, die am stärksten unter den psychischen Folgen der Pandemie litten, waren in der Studie die MTA. Mehr Forschung wird von den Wissenschaftlern gefordert.

Die jüngsten ALM e. V.-Zahlen zu den durchgeführten SARS-CoV-2-PCR-Tests sprechen für eine erhebliche Dunkelziffer. Aktuell beträgt die Auslastung bei den Laboren des Verbandes nur 26% (KW 29). Gleichzeitig erreicht der Anteil der Delta-Variante laut ALM-Datenerhebung nunmehr ca. 89 Prozent der nachuntersuchten positiven Befunde und macht damit den allergrößten Teil der Neuinfektionen aus.

Ein Forscherteam hat Mini-Antikörper entwickelt, die das Coronavirus SARS-CoV-2 und dessen gefährliche neue Varianten effizient ausschalten können. Die sogenannten Nanobodies sollen das Virus bis zu 1.000 Mal besser als zuvor entwickelte Mini-Antikörper binden und neutralisieren können.

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