Das Berufsbild VMTA...

LebensmitteluntersuchungRinderwahn, Vogelgrippe, Lebensmittelskandale, EHEC bestimmen die Schlagzeilen unserer Medien. Wir werden über Spekulationen und Ergebnisse informiert, doch zumeist erfährt man wenig über die, die sich in akribischer Kleinarbeit der Bekämpfung dieser „Seuchen“ widmen. Einige davon sind Veterinärmedizinisch-technischen Assistentinnen (VMTA). In Zeiten von EHEC, Vogelgrippe oder BSE kommt dieser wenig bekannten Berufsgruppe eine große Bedeutung zu. /vmta

Bundesrat stimmt neuem Strahlenschutzgesetz zu

Der Bundesrat hat heute dem Strahlenschutzgesetz zugestimmt. Damit wird das Strahlenschutzrecht in Deutschland umfassend modernisiert und der radiologische Notfallschutz auf Grundlage der Erfahrungen nach Fukushima konzeptionell fortentwickelt.

DVTA fordert dringend Novellierung des MTA-Gesetzes und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung

Forderung: Novellierung des Berufsgesetzes/ Novellierung und Anpassung der Ausbildungskataloge

Vorschlag: Änderung der Anlage 1-4 der MTA-APrV 25.07.2014 (Entfernung obsoleter Inhalte und Ersetzung durch aktuelle Bezeichnungen)

Im Rahmen der zugesagten Regelungen für eine Teilzeitausbildung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollte die Bundesregierung die Chance nutzen, die dringend notwendige Novellierung des MTAG und der MTA-APrV vorzunehmen. Der dafür notwendige Input liegt der Bundesregierung in Gestalt von Gutachten und der Vorschläge des DVTA vor.
Zu festigen ist dabei auch die Bedeutung des Heilberufs, da sich derzeit beobachten lässt, dass sich der Akademisierungsdruck auf die MTA-Qualifikation in einem verstärkten Rückgriff auf andere akademische Berufszweige ohne heilberufliche Fundierung ein Ventil sucht.

„Was verdient die Frau?“ - Video

Was verdient die Frau?
Serie – #Generalprobe (8. März 2017 und früher)
Ab dem 15. Februar 2017 erscheint auf den oben genannten Facebook- und Twitter-Seiten (jeweils mittwochs) eine Folge der 4-teiligen Serie „#Generalprobe“.
Am 8. März 2017, zum Internationalen Frauentag wird mit der letzten Folge den Höhepunkt der Reihe veröffentlicht.
 
Das aktuelle Video.
 

 
Inhalt 4. Folge:
Auch als Chefin in der Arena stößt unsere ZIRKUSDIREKTORIN auf Hindernisse. Was tun? Zusammenhalten! Mit dieser LETZTEN FOLGE unserer Zeichentrickserie #Generalprobe wünschen wir allen Frauen zum Internationalen #Frauentag ganz viel Power für sich und füreinander! ZUSAMMEN SIND WIR STÄRKER UND KÖNNEN WAS BEWEGEN! #IWD2017 Und wie steht es um deine wirtschaftliche Unabhängigkeit? Mach jetzt den Test auf www.die-generalprobe.de!
 

„Was verdient die Frau?“

In diesem Jahr werden im „Frauenmonat“ März durch das DGB-Projekt „Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!“ zwei Video-Überraschungen zu diesem Thema veröffentlicht. Die Handlungen werden noch nicht verraten – die Spannung steigt!
Der DVTA unterstützt in diesem Fall und wird die Videos (Videolinks) ebenfalls bekannt geben. Bis dahin sind wir gespannt, was uns erwartet. 
Die Veröffentlichungen sind von Seiten des DGB für den 8. und 16. März 2018 geplant.
 
Sie möchten sich hierzu in den sozialen Medien weiterinformieren, dann schauen Sie bei Facebook und Twitter rein.
 
Serie – #Generalprobe (8. März 2017 und früher)
Ab dem 15. Februar 2017 erscheint auf den oben genannten Facebook- und Twitter-Seiten (jeweils mittwochs) eine Folge der 4-teiligen Serie „#Generalprobe“.
Am 8. März 2017, zum Internationalen Frauentag wird mit der letzten Folge den Höhepunkt der Reihe veröffentlicht.
 

Dringender Handlungsbedarf: Fachkräftemangel im Gesundheitswesen betrifft auch die Medizinisch-technischen Berufe (MTA)

Die am 09.02.2017 veröffentlichte Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt  Risiko eines Fachkräfteengpasses im Gesundheitswesen auf, der auch die Medizinisch-technischen Berufe, umfasst. Bereits im Jahr 2025 kann es zu einem flächendeckenden Arbeitskräfteengpass kommen und im Jahr 2035 würden dann sogar ca. 270.000 Beschäftigte fehlen. Dieser Engpass kann weder durch „Fachfremde" noch durch längere Arbeitszeiten ausgeglichen werden, da es  keine weiteren Kapazitäten mehr gibt. Da Personen, die einen Pflege- oder Gesundheitsberuf ohne Approbation erlernen, ihrem Berufsfeld gegenüber sehr loyal sind (sog. Stayer-Quote, d.h. Verbleib im Beruf, bei 74,4 Prozent), sollte vor allem in die Ausbildung in diesem Bereich verstärkt investiert werden. Ein wichtiger Einflussfaktor für die zukünftige Fachkräftesicherung ist die Attraktivität des Berufsfelds durch eine angemessene Ausbildungs - und Arbeitsvergütung, eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Aufstiegschancen und eine bessere Work-Life-Balance zu steigern.

Es besteht daher dringender Novellierungsbedarf für die Ausbildung der Gesundheitsberufe, insbesondere der MTA-Berufe!!!