Das Berufsbild VMTA...

LebensmitteluntersuchungRinderwahn, Vogelgrippe, Lebensmittelskandale, EHEC bestimmen die Schlagzeilen unserer Medien. Wir werden über Spekulationen und Ergebnisse informiert, doch zumeist erfährt man wenig über die, die sich in akribischer Kleinarbeit der Bekämpfung dieser „Seuchen“ widmen. Einige davon sind Veterinärmedizinisch-technischen Assistentinnen (VMTA). In Zeiten von EHEC, Vogelgrippe oder BSE kommt dieser wenig bekannten Berufsgruppe eine große Bedeutung zu. /vmta

Umfrage zu Arbeitsbedingungen der MTA

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Bitte nehmen Sie an der Umfrage für MTA auf der Seite der MTADialog teil, damit der DVTA sich noch besser für Ihre Belange einsetzen kann, möchten wir gerne mehr über Ihre Arbeitsbedingungen erfahren.

Hier geht es zur Umfrage.

Information zur Beitragserhöhung 2017

Am 9. April  2016 fand die letzte  Jahreshauptversammlung des DVTA statt. Es  wurden eine Änderungen der Satzung und der Geschäftsordnung verabschiedet, mit welchen der DVTA künftig noch besser Ihre Interessen  wahrnehmen kann. Die Satzung ist jetzt beim  Vereinsregister eingetragen und damit gültig.

Sie können die neuen Fassungen auf der Homepage lesen. Beitragserhöhungen sind nie  populär, aber die Hauptversammlung  musste  auch  darüber beraten. Wie in allen anderen  Bereichen des Lebens muss auch ein Berufsverband sich mit  der Finanzierung der Leistungen für seine  Mitglieder beschäftigen. Die letzte Erhöhung war  2011. Nach fünf Jahren wurden ein neuer Mitgliedsbeitrag in Höhe von 86 Euro und ein  Schülerbeitrag in Höhe von 43 Euro beschlossen.

Interview mit der Kongresspräsidentin bei der 53. Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie

Wie Ärzte, MTRAs und Eltern beim Strahlenschutz in der Kinderradiologie auf Augenhöhe zusammenarbeiten, wird ein wichtiger Schwerpunkt bei der 53. Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) e. V. vom 15. bis 17. September 2016 in Stuttgart sein. Erste Einblicke in die aktuellen Kongressthemen gibt Tagungspräsidentin Priv.-Doz. Dr. med. Thekla von Kalle, Ärztliche Direktorin des Radiologischen Instituts des Olgahospitals Klinikum Stuttgart.

MTA-Verband: Antwort der Bundesregierung ist ein Skandal

Als Reaktion auf die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Linken hat der Dachverband für Technologen/-innen und Analytiker/-innen in der Medizin Deutschland e.V. (DVTA) ein politisches Forderungspapier erarbeitet, das die Erwartungen des Verbandes spätestens an eine Regierungskoalition der nächsten Legislaturperiode formuliert.

„Wir sind von der Rückmeldung der Bundesregierung mehr als enttäuscht“, fassen die DVTA-Präsidentinnen Anke Ohmstede und Christiane Maschek die Stimmung im Verband zusammen. „Wir hätten zumindest erwartet, dass die Bundesregierung den dringenden Handlungsbedarf in der MTA-Ausbildung erkennt und entsprechend zu handeln gedenkt.“ Die Aussage, dass die Regierung in einem Ausbildungsbereich mit extremer Entwicklungs-dynamik den Überarbeitungsbedarf eines fast 25 Jahre alten Gesetzes „prüfe“, ohne dann einen konkreten Zeitplan nennen zu können, sei ein Skandal, so die Präsidentinnen.

DVTA schließt sich der Forderung der Hochschulen nach einer gesetzlichen Verankerung der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe an!

Gemäß einem Artikel im Ärzteblatt vom 13.07.2016 (Link zum Artikel) fordern Hochschulen, Fachbereichstage und Fachgesellschaften in einem Positionspapier, dass der Bundestag die Ausbildung von Gesundheitsfachberufen an Hochschulen zeitnah gesetzlich verankern soll.
Der Gesetzgeber muss bis spätestens Mitte 2017 darüber entscheiden, ob und wie die Modellstudiengänge in reguläre Studiengänge übergehen sollen. Der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich mit diesem Thema noch nicht befasst, was bei den Hochschulen zur Befürchtung führt, dass in dieser Legislaturperiode nicht mehr über die Umwandlung der Modellstudiengänge in reguläre Studiengänge entschieden wird. Sie fordern daher den Gesetzgeber auf, die Studiengänge schnellstmöglich weiterzuentwickeln und die Akademisierung weiter voranzubringen, um durch eine höhere, wissenschaftlich fundierte Qualifikation der betreffenden Gesundheitsberufe auch eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung für die Patienten zu gewährleisten.

Der DVTA unterstützt die Forderung der Hochschulen.

Die Minijobfalle... und raus bist Du?

Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspausen

Wie auch in den vergangenen Jahren stellen wir Ihnen einen Folienvortrag zum Schwerpunktthema zur eigenen Verwendung zur Verfügung. Die Daten des statistischen Bundesamtes sprechen eine deutliche Sprache: die Einkommenslücke entwickelt sich mit Macht ziemlich genau ab dem Zeitpunkt der Geburt des ersten Kindes – ab dem 29. Lebensjahr der Frauen stagniert deren Einkommen, während es bei den Männern stetig steigt.
 
http://www.equalpayday.de

Masterstudiengang Health Professions Education: 60 statt 30 Plätze

Stellungnahme DVTA: Der Dachverband für Technologen/-innen und Analytiker/-innen in der Medizin Deutschland e. V. (DVTA) unterstützt die Forderungen des Fachschaftsrates der Medizin- und Pflegepädagogik/Gesundheitswissenschaften an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, dass im neu gegründeten Masterstudiengang „Health Professions Education“ 60 anstatt 30 Studienplätze zu errichten sind.