Das Berufsbild MTAF...

Funktionsdiagnostische Methoden werden zum Erkennen von Störungen des zentralen und peripheren Nervensystems, der Sinnesorgane insbesondere im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, des Herz-Kreislaufsystems und der Lunge eingesetzt. Auch im Verlauf therapeutischer Maßnahmen werden die Funktionen dieser Organe geprüft. Die Funktionsdiagnostik bedient sich dabei komplizierter und empfindlicher elektronischer Messverfahren.

DVTA fordert dringend Novellierung des MTA-Gesetzes und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung

Forderung: Novellierung des Berufsgesetzes/ Novellierung und Anpassung der Ausbildungskataloge

Vorschlag: Änderung der Anlage 1-4 der MTA-APrV 25.07.2014 (Entfernung obsoleter Inhalte und Ersetzung durch aktuelle Bezeichnungen)

Im Rahmen der zugesagten Regelungen für eine Teilzeitausbildung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollte die Bundesregierung die Chance nutzen, die dringend notwendige Novellierung des MTAG und der MTA-APrV vorzunehmen. Der dafür notwendige Input liegt der Bundesregierung in Gestalt von Gutachten und der Vorschläge des DVTA vor.
Zu festigen ist dabei auch die Bedeutung des Heilberufs, da sich derzeit beobachten lässt, dass sich der Akademisierungsdruck auf die MTA-Qualifikation in einem verstärkten Rückgriff auf andere akademische Berufszweige ohne heilberufliche Fundierung ein Ventil sucht.

Start des Schlaganfallmobils am Unfallkrankenhaus Berlin

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Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute: Je schneller medizinische Maßnahmen eingeleitet werden, desto größer die Chance, dass der Patient ohne langfristige Schäden überlebt. Berlin verfügt dabei über ein weltweit einzigartiges Rettungsmittel – das sogenannte Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO). Damit kann direkt vor Ort mit der zielgerichteten Behandlung des Patienten begonnen werden. Ein STEMO ist jetzt am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) stationiert.

Den kpmpletten Bericht finden sie hier.

„Was verdient die Frau?“ - Video

Was verdient die Frau?
Serie – #Generalprobe (8. März 2017 und früher)
Ab dem 15. Februar 2017 erscheint auf den oben genannten Facebook- und Twitter-Seiten (jeweils mittwochs) eine Folge der 4-teiligen Serie „#Generalprobe“.
Am 8. März 2017, zum Internationalen Frauentag wird mit der letzten Folge den Höhepunkt der Reihe veröffentlicht.
 
Das aktuelle Video.
 

 
Inhalt 4. Folge:
Auch als Chefin in der Arena stößt unsere ZIRKUSDIREKTORIN auf Hindernisse. Was tun? Zusammenhalten! Mit dieser LETZTEN FOLGE unserer Zeichentrickserie #Generalprobe wünschen wir allen Frauen zum Internationalen #Frauentag ganz viel Power für sich und füreinander! ZUSAMMEN SIND WIR STÄRKER UND KÖNNEN WAS BEWEGEN! #IWD2017 Und wie steht es um deine wirtschaftliche Unabhängigkeit? Mach jetzt den Test auf www.die-generalprobe.de!
 

„Was verdient die Frau?“

In diesem Jahr werden im „Frauenmonat“ März durch das DGB-Projekt „Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!“ zwei Video-Überraschungen zu diesem Thema veröffentlicht. Die Handlungen werden noch nicht verraten – die Spannung steigt!
Der DVTA unterstützt in diesem Fall und wird die Videos (Videolinks) ebenfalls bekannt geben. Bis dahin sind wir gespannt, was uns erwartet. 
Die Veröffentlichungen sind von Seiten des DGB für den 8. und 16. März 2018 geplant.
 
Sie möchten sich hierzu in den sozialen Medien weiterinformieren, dann schauen Sie bei Facebook und Twitter rein.
 
Serie – #Generalprobe (8. März 2017 und früher)
Ab dem 15. Februar 2017 erscheint auf den oben genannten Facebook- und Twitter-Seiten (jeweils mittwochs) eine Folge der 4-teiligen Serie „#Generalprobe“.
Am 8. März 2017, zum Internationalen Frauentag wird mit der letzten Folge den Höhepunkt der Reihe veröffentlicht.
 

Dringender Handlungsbedarf: Fachkräftemangel im Gesundheitswesen betrifft auch die Medizinisch-technischen Berufe (MTA)

Die am 09.02.2017 veröffentlichte Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt  Risiko eines Fachkräfteengpasses im Gesundheitswesen auf, der auch die Medizinisch-technischen Berufe, umfasst. Bereits im Jahr 2025 kann es zu einem flächendeckenden Arbeitskräfteengpass kommen und im Jahr 2035 würden dann sogar ca. 270.000 Beschäftigte fehlen. Dieser Engpass kann weder durch „Fachfremde" noch durch längere Arbeitszeiten ausgeglichen werden, da es  keine weiteren Kapazitäten mehr gibt. Da Personen, die einen Pflege- oder Gesundheitsberuf ohne Approbation erlernen, ihrem Berufsfeld gegenüber sehr loyal sind (sog. Stayer-Quote, d.h. Verbleib im Beruf, bei 74,4 Prozent), sollte vor allem in die Ausbildung in diesem Bereich verstärkt investiert werden. Ein wichtiger Einflussfaktor für die zukünftige Fachkräftesicherung ist die Attraktivität des Berufsfelds durch eine angemessene Ausbildungs - und Arbeitsvergütung, eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Aufstiegschancen und eine bessere Work-Life-Balance zu steigern.

Es besteht daher dringender Novellierungsbedarf für die Ausbildung der Gesundheitsberufe, insbesondere der MTA-Berufe!!!

Digitalisierung – Ohne MTA-Berufe geht es auch in Zukunft nicht!

Laut Job-Futuromat, (https://job-futuromat.ard.de/), können, basierend auf einer Analyse aus dem Jahr 2013, 83 % der Tätigkeiten der Medizinisch- technischen Assistenten/innen für  Funktionsdiagnostik, 67 % der Tätigkeiten der Medizinisch-technischen Radiologieassistenten/innen und  45 % der Tätigkeiten der Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistenten/innen schon heute automatisiert, d.h. von Maschinen oder Software ausgeführt werden. Der Grad der Automatisierbarkeit steht für das Potenzial der Ersetzbarkeit, dass Forscher als Substitutierbarkeitspotenzial“ bezeichnen.

Umfrage zu Arbeitsbedingungen der MTA

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Bitte nehmen Sie an der Umfrage für MTA auf der Seite der MTADialog teil, damit der DVTA sich noch besser für Ihre Belange einsetzen kann, möchten wir gerne mehr über Ihre Arbeitsbedingungen erfahren.

Hier geht es zur Umfrage.