Heidelberger Assistenzarzt Dr. Ingo Staudacher erhält Forschungsförderung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Höhe von 49.000 Euro.

Seit einem Vierteljahrhundert erweitern Laborbeschäftigte aus ganz Nordbayern bei der Veranstaltungsreihe „Laborstammtisch Würzburg“ ihr Wissen. Am 24. November 2016 fand das Jubiläumstreffen des vom Zentrallabor des Uniklinikums Würzburg aus organisierten Netzwerks statt.

Das Klinikum der Universität München geht eine mehrjährige Forschungskooperation mit TCR² Therapeutics Inc. ein. Die in Cambridge, Massachusetts (USA), ansässige Firma entwickelt neue Tumorimmuntherapien.

Eine neue Studie der University of New South Wales, der University of Sydney und der University of Adelaide zeigt, dass über Fünfundfünfzigjährige mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen ihre Gehirnfunktion mit Muskelaufbau stärken können.

Forschern am KIT ist es erstmals gelungen, mikro- und nanostrukturierten magnetischen Kohlenstoff herzustellen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern an der Universität Freiburg versahen sie Polymere per Lithographie mit winzig kleinen Strukturen und wandelten sie über Pyrolyse um.

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